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Hilfreiche Tipps für Haut, Nase und Wellbeing

Hilfe für die Haut

Es spannt, juckt oder zwickt: Trockene Haut macht sich meist unangenehm bemerkbar. 

Rötungen, schuppende oder rissige Flächen und vermehrt sichtbare Fältchen sind äußere Anzeichen für eine stark beanspruchte Haut. Die Gründe für die belastenden Symptome können sehr unterschiedlich sein: Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Ekzeme oder stoffwechselbedingte Erkrankungen kommen dafür ebenso in Frage wie äußere Belastungen – zum Beispiel durch Kälte oder extreme Hitze – und alltägliche Gewohnheiten, die sich ungünstig auswirken.

Linderung können einige Tipps bringen, die sich im Alltag leicht umsetzen lassen: Wer unter trockener Haut leidet, sollte so zum Beispiel nicht zu oft und zu heiß duschen, sondern sich zwischendurch auch mal auf eine Katzenwäsche beschränken. Für die Körperreinigung empfehlen sich milde Produkte, Lotionen mit rückfettenden Wirkstoffen bringen die Haut nach dem Duschen wieder ins Gleichgewicht. Zu enge Kleidung kann dagegen zusätzlich reizen und sollte vermieden werden. Für ein äußeres Schutzschild gegen klimatische Bedingungen sorgen fetthaltige Cremes an kalten und Sonnenschutzprodukte an warmen Tagen. 

Und auch von innen muss ausreichend Feuchtigkeit zugeführt werden: Genug zu trinken, kann trockener Haut vorbeugen bzw. den Symptomen entgegenwirken und tut jedem Hauttyp gut – ebenso wie frische Luft und Bewegung. Sind wir draußen unterwegs, wird der Körper mit wichtigem Sauerstoff versorgt. Aktiv zu sein, bringt zudem die Durchblutung und damit die Versorgung der Haut in Schwung. Gesunde Ernährung, der Verzicht auf Gifte wie Nikotin und ausreichend Schlaf sorgen für ein frischeres Aussehen und gesteigertes Wohlbefinden. Acht Stunden Tiefschlaf? Da lächelt uns das Spiegelbild doch direkt mit weniger Falten entgegen.

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Hilfe bei Heuschnupfen 

Hautrötungen, brennende Augen, laufende Nase: Allergien haben viele Gesichter. Sowohl die Symptome als auch das Bemühen, Auslöser zu vermeiden, können die Lebensqualität des Betroffenen erheblich einschränken. Wer unter Heuschnupfen leidet und damit auf Allergene reagiert, die durch die Atemluft übertragen werden, hat es besonders schwer, diesen aus dem Weg zu gehen. Pollenschutzgitter für Fenster oder Geräte für die Luftreinigung machen zumindest den Alltag zuhause oder im Büro ein wenig leichter. Die Symptome der Allergie lassen sich durch Arzneimittel, etwa mit Antihistaminika oder Kortison, lindern. Eine Desensibilisierung geht die Beschwerden dagegen ursächlich an, ebenso wie die Traditionelle Chinesische Medizin, die zur Regulierung des Immunsystems individuell auf den Patienten abgestimmte Heilkräuter und Akupunktur einsetzt.

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Gegen die Zeit

Der menschliche Körper altert: Wie, bestimmen genetische Faktoren, biochemische und hormonelle Prozesse und äußere Einflüsse. Das Spektrum an Anti-Aging-Produkten und Maßnahmen, mit denen die Spuren der Zeit gebremst und gemildert werden sollen, reicht von Nahrungsergänzungsmitteln über kosmetische Produkte bis hin zu therapeutischen oder chirurgischen Eingriffen.  

Positiv wirkt sich in der Regel eine Lebensweise aus, die generell als gesundheitsfördernd gilt: Eine ausgewogene Ernährung mit vielen, frischen Zutaten, regelmäßige Bewegung – im besten Fall an der frischen Luft –, dagegen der Verzicht auf Nikotin und das Vermeiden von negativem Stress. 

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Zu heiß gewaschen? 

Daran liegt es nach den langen Wintermonaten selten, wenn die Hose zwickt und das Shirt spannt.   

Ein Überangebot an Schokoweihnachtsmännern und das Bedürfnis nach Soulfood an dunklen, kalten Tagen zählen zu den vielen möglichen Gründen für wachsende Unzufriedenheit mit dem Spiegelbild. Wer sich in seiner Haut nicht mehr wohlfühlt oder gesundheitliche Beschwerden aufgrund einer Gewichtszunahme hat, kann auf eine Fülle von Abnehmtipps und Diätvarianten zurückgreifen. Vom Verzicht auf Kohlenhydrate über intermittierendes Fasten und den Klassiker FDH, der kleine Portionen fordert, bis hin zu speziellen Präparaten und Shakes reicht die Palette der Möglichkeiten, seinen Körper zu verändern. Trends wie Clean Eating haben neben der Gewichtsreduktion die Gesundheit im Blick: Auf Zusatzstoffe oder industriellen Zucker zu verzichten, soll nicht nur die Kilos schmelzen lassen. 

Die erste Herausforderung ist es, eine Methode zu finden, die im Alltag umsetzbar ist, die keinen schädlichen Mangel verursacht und die wirkt – idealerweise auch über einen längeren Zeitraum. Nicht jeder Körper reagiert auf die gleiche Weise auf gleiche Maßnahmen. Ernährungsexperten können helfen, individuelle Reaktionen zum Beispiel auf den Konsum bestimmter Lebensmittel zu identifizieren. Immer ratsam: Nicht nur die Energiezufuhr zu reduzieren, sondern zugleich den Verbrauch zu erhöhen. Bewegung unterstützt jede Diät – und fällt mit jedem Pfund ein wenig leichter.  

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Journalist

Ulrike Christoforidis

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